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		<title>Trinidad &amp; Tobago: Kokosmilch und Meer</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganzjährig ideale Bedingungen: Aufgrund der Äquatornähe kennt man auf Trinidad &#38; Tobago keine erheblichen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 29 Grad Celsius, die Wassertemperatur bei 26 Grad. 


Die beiden südlichsten Inseln der Kleinen Antillen gelten als Tor zur Karibik. Die Südwest-Spitze Trinidads ist nur zehn Kilometer von der Küste Venezuelas entfernt. Tobago ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/7663.kokospalme.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_7663.kokospalme.jpg' alt='7663.kokospalme.jpg' /></a><b>Ganzjährig ideale Bedingungen: Aufgrund der Äquatornähe kennt man auf Trinidad &amp; Tobago keine erheblichen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 29 Grad Celsius, die Wassertemperatur bei 26 Grad. </b><br />
<span id="more-6"></span></p>
<p>
Die beiden südlichsten Inseln der Kleinen Antillen gelten als Tor zur Karibik. Die Südwest-Spitze Trinidads ist nur zehn Kilometer von der Küste Venezuelas entfernt. Tobago ist die kleinere Insel des Staates und liegt 30 Kilometer nordöstlich von Trinidad. Die so genannte &#8220;kleine Schwester&#8221; hat eine Gesamtlänge von lediglich 40 Kilometern. Die Breite des kleinen Eilandes variiert zwischen vier und sieben Kilometern. Der Nordosten der Insel wird von einer Gebirgskette mit Höhen von bis zu 500 Metern durchzogen. An der Nordwestküste befinden sich schöne Sandstrandbuchten, die zum Schnorcheln und Tauchen einladen. Die feuchteren Monate sind Juni bis Dezember: Gelegentlich kann es zu kurzen, heftigen Regenfällen kommen, danach scheint die Sonne aber erneut. Eine Regenzeit im herkömmlichen Sinne gibt es jedoch nicht.
</p>
<p><b>Kulinarisch um die Welt</b><br />
Die kulturelle Vielfalt ist einmalig und spiegelt sich auch in der Küche des Landes wider: Ob karibisch, asiatisch, orientalisch oder europäisch &#8211; der Speiseplan während eines Aufenthaltes in Trinidad &amp; Tobago kann eine ganze Weltreise ersetzen. Als Imbiss für zwischendurch bieten sich Fish&#8217;n'Bake und Rotis an. Fish&#8217;n'Bake ist ein in Öl ausgebackenes Brötchen, das je nach Geschmack mit Fisch, Käse oder Gemüse gefüllt ist. Rotis sind mit Kichererbsenpüree, Kartoffeln und wahlweise Hähnchen, Rindfleisch, Schrimps oder Gemüse gefüllte Teigtaschen. Gern wird das Ganze mit Hot Sauce gewürzt. Achtung: Scharf!
</p>
<p>
Frisches Obst und Gemüse kann man ohne Bedenken an den zahlreichen Ständen entlang der Straßen kaufen. Eine Delikatesse: Pelau, langsam gekochtes Huhn mit Pigeonerbsen und braunem Reis. Kokosmilch direkt aus der Nuss ist eine herrliche Erfrischung, verfeinert mit einem Schuss Rum wird die Kokosmilch noch besser. Einheimische Biersorten sind das Carib und Stag. Eisgekühlt schmecken sie besonders gut.
</p>
<p>
Der eigentliche Grund, nach Tobago zu kommen, ist die einzigartige Unterwasserwelt. Ob man nun nach Wracks tauchen möchte oder zahlreiche Korallenriffe, Delfine, Mantarochen und auch Haie bestaunen will: Die Geheimnisse des Meeres verzaubern jeden Taucher, Anfänger wie Könner. Plätze mit besten Aussichten gibt es reichlich, zu den populärsten zählen Speyside, Charlotteville, Crown Point.
</p>
<p><i>(ecada/Jan Noy)</i></p>
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		<title>Mexiko: Das neue Weltwunder</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chichén Itzá, eine der bekanntesten archäologischen Stätten Mexikos, ist eines der Sieben Neuen Weltwunder. 


Das bereits im Jahr 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklarierte Chichén Itzá setzt sich aus zwei Städten zusammen, eine die von den Maya vom sechsten bis zum zehnten Jahrhundert regiert wurde und eine maya-toltekische Stadt, welche ungefähr 1.000 n. Chr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/10629.chichen-mx1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_10629.chichen-mx1.jpg' alt='10629.chichen-mx1.jpg' /></a><b>Chichén Itzá, eine der bekanntesten archäologischen Stätten Mexikos, ist eines der Sieben Neuen Weltwunder. </b><br />
<span id="more-5"></span></p>
<p>
Das bereits im Jahr 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklarierte Chichén Itzá setzt sich aus zwei Städten zusammen, eine die von den Maya vom sechsten bis zum zehnten Jahrhundert regiert wurde und eine maya-toltekische Stadt, welche ungefähr 1.000 n. Chr. entstand. Der Großteil der berühmten Monumente entstand während des Wiederaufblühens unter toltekischer Herrschaft.
</p>
<p>
&#8220;El Castillo&#8221;, wie auch Pyramide des Kukulkán genannt wird, weist eine Mischung aus Tolteken- und Maya-Einflüssen auf und ist ein faszinierendes Zeugnis kosmologischer Symbolik. Auf den vier Seiten gibt es jeweils 365 Stufen, welche die Tage des Sonnenjahres repräsentieren; zudem 18 Terrassen, die für die 18 Monate des religiösen Jahres stehen. Im Inneren befindet sich ein beeindruckender Tempel, den man über eine schmale Treppe erreichen kann.
</p>
<p>
Im Frühling und Herbst, und da besonders im März und September, bietet sich Besuchern an der Pyramide El Castillo ein faszinierendes Schauspiel: Der Schatten der Sonne sieht aus wie der Körper einer riesigen Schlange, die sich entlang der Pyramide &#8220;El Castillo&#8221; herabschlängelt. Es handelt sich um ein natürliches Licht- und Schattenspiel auf den einzelnen Treppenstufen der großen Pyramide, welches das Bild der &#8220;gefiederten Schlange&#8221; formt. Ein einzigartiges Erlebnis, das Jahr für Jahr unzählige Menschen aus aller Welt anzieht.
</p>
<p>
Der ausladende Ballspielplatz ist der größte, der bis zum heutigen Tag in ganz Mittelamerika entdeckt wurde. Eine gute Kondition war gefragt bei 168 Meter Länge und 70 Meter Breite. Darüber hinaus kann man in Chichén Itzá den spektakulären Heiligen Brunnen, einen so genannten Cenote, bewundern, der bei einem Durchmesser von rund 60 Metern wie ein großer Spiegel erscheint. Hier fand man fantastische Schätze, wie Ringe, Halsketten und andere Objekte aus Gold oder Jade. Himmel und Sterne beobachten die hoch entwickelten Kulturen von einem eigens errichteten Observatorium aus, das aufgrund seiner interessanten Kreisform &#8220;Caracol&#8221; (Schnecke) genannt wird.
</p>
<p>
Die einstige Haupstadt des Maya-Reiches liegt im Osten des Bundesstaates Yucatán, 120 Kilometer von Mérida und rund 200 Kilometer von Cancún entfernt.
</p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Trinidad: Calypso und Steel Pans</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karneval ist auch in Trinidad eine Jahreszeit für sich. Schon Monate vor dem eigentlichen Spektakel reifen die Ideen in den Köpfen der Designer, Komponisten und Musiker. In den Wochen zwischen Neujahr und Aschermittwoch gibt es massenweise neue Songs, werden Tausende von Kostümen genäht und rund um die Uhr Partys gefeiert. 


Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4285.karneval_2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4285.karneval_2.jpg' alt='4285.karneval_2.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4287.musik_steel_drum.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4287.musik_steel_drum.jpg' alt='4287.musik_steel_drum.jpg' /></a><b>Karneval ist auch in Trinidad eine Jahreszeit für sich. Schon Monate vor dem eigentlichen Spektakel reifen die Ideen in den Köpfen der Designer, Komponisten und Musiker. In den Wochen zwischen Neujahr und Aschermittwoch gibt es massenweise neue Songs, werden Tausende von Kostümen genäht und rund um die Uhr Partys gefeiert. </b><br />
<span id="more-4"></span></p>
<p>
Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts war es gute Sitte, während des Karnevals die Kolonialherren durch extravagante Kostüme augenzwinkernd zu imitieren. Daraus entstand eine farbenprächtige Vielfalt an Charakteren &#8211; wie etwa Jab Jabs (die Teufel), Burrokeets (Esel), Midnight Robbers (Gauner), Pierrot Grenade (Clowns) und Moko Jumbies (Riesen auf Stelzen). All diese Figuren sind heute noch zu sehen. Beispielsweise beim &#8220;j´ouvert&#8221;, der größten Show am Rosenmontag. Ab zwei Uhr belagern Nachtschwärmer die Straße. Wenn der Tag anbricht, wechselt die Parade zur &#8220;Pretty mas&#8221;. Die längste, friedlichste und fröhlichste Straßenparty der Welt: Atemberaubenden Kostüme, abenteuerlichen Motivwagen, Sound und ganz viel Bewegung.
</p>
<p>
Für das richtige Feuer sorgt der Calypso. Entstanden ist dieser opulente und ausgelassene Musikstil aus den so genannten Chantuelles, kleinen Schmonzetten, in denen einst die täglichen Ereignisse parodiert wurden. Während des Karnevals herrscht auch Hochsaison für die Calypso-Musiker. In instrumentalen Marathons sorgen sie rund um die Uhr für Entertainment. Höhepunkt der Festivitäten: Der große Calypso-Wettstreit am Karnevalswochenende, dem &#8220;Dimanche Gras&#8221;. Dann kürt eine Jury den besten Sänger der Saison.
</p>
<p>
So wichtig wie die Melodien: Die Beats der klingenden Fässer. In kochenden Rhythmen finden Lateinamerika und Afrika zusammen. Früher nutzten die Feiernden afrikanische Trommeln und &#8220;Tamboo Bamboo&#8221; &#8211; verschieden lange Bambusstöcke, die gegeneinander oder auf die Straße geschlagen werden. Als diese Trommeln während des Zweiten Weltkrieges verbannt wurden, ersetzten Erfindungsreiche sie durch große Keksdosen. Der Sound war gefunden. Jetzt fehlte nur noch die Lautstärke. Leere Ölfässer lösten schließlich das Problem.
</p>
<p>
Um die gewünschte Tonvielfalt zu erreichen, wurden die Enden der Fässer erhitzt und verformt: Die Steel Pan war erfunden. Der Beruf des Ölfass-Stimmers ist ein hoch angesehener auf Trinidad. Wurden früher alle Fässer um den Hals getragen, so fährt die bis zu 130 Mann starke Steelband heute auf einem Wagen &#8211; begleitet von einer begeisterten Fangemeinde. Ziel aller Steelband-Musiker: Beim &#8220;Panorama&#8221;, dem nationalen Wettkampf während des Karnevals, zu triumphieren.
</p>
<p><i>(ecada/Camilla Härtewig)</i></p>
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		<title>Malediven: Türkisblaues Idyll</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anflug zählt zu den letzten Abenteuern des touristischen Zeitalters. Eine Landebahn, nur unwesentlich kürzer als die Insel. Piloten, die das auf die leichte Schulter nahmen, fanden sich unvermittelt im Meer wieder. Doch in der Regel geht alles gut. Und so können Urlauber den Sinkflug ganz entspannt genießen: Inseln, wie mit dem Pinsel hingetupft auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4715.malediven.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4715.malediven.jpg' alt='4715.malediven.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/3777.sonnenschutz_300.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_3777.sonnenschutz_300.jpg' alt='3777.sonnenschutz_300.jpg' /></a><b>Der Anflug zählt zu den letzten Abenteuern des touristischen Zeitalters. Eine Landebahn, nur unwesentlich kürzer als die Insel. Piloten, die das auf die leichte Schulter nahmen, fanden sich unvermittelt im Meer wieder. Doch in der Regel geht alles gut. Und so können Urlauber den Sinkflug ganz entspannt genießen: Inseln, wie mit dem Pinsel hingetupft auf eine türkisfarbene Leinwand. Ein Eiland schöner als das andere. </b><br />
<span id="more-3"></span></p>
<p>
Die Malediven: tropisches Paradies am Äquator etwa 700 Kilometer südwestlich von Indien. Es besteht aus zwei ringförmigen Atolls, einem nördlichen und einem südlichen. In der Mitte: Male, Regierungssitz und größte Insel von allen. Von den rund 1.200 Inseln sind 93 touristisch erschlossen. Keine einzige davon ragt mehr als 1,50 Meter über den Meeresspiegel. Und keine ist so groß, als dass ihre Umrundung mehr als eine Stunde dauern würde. Jede der Touristeninseln besitzt maximal eine Ferienanlage. Kein Gebäude darf die höchste Palme überragen. </p>
<p>
Die Malediven &#8211; ein Paradies für Sonnenanbeter, Schwimmer, Schnorchler und Taucher. Mit seinen Korallenriffen und dem glasklaren Wasser bietet es optimale Bedingungen. Beste Ansichten bietet die Riffkante am Hausriff. In den fein verästelten Korallenlandschaften sind farbenprächtige Tiere in überbordender Zahl Zuhause. Trompeten- und Kofferfische, Hummer, Rochen, Kraken, Schnecken und Muscheln. In tieferen Tiefen und in den strömungsreichen Gewässern der Riffkanäle lassen sich Grau-, Weißspitzen- und Ammenhai bewundern. Im freien Meer vor den Atollen sind Thun- und Schwertfische, Delfine und Wale unterwegs.  </p>
<p>
Farbenpracht und Artenvielfalt sind mittlerweile allerdings bedroht. Die Erwärmung der Weltmeere belastet das Ökosystem der Korallenriffe nachhaltig. Nach einer drastischen Verschlechterung in den siebziger und achtziger Jahren haben sich mittlerweile aber vielerorts die Korallenbänke wieder erholt. Dies sei allerdings noch kein Grund zur Entwarnung, so die Wissenschaftler. Um die Unterwasserwelt nicht über Gebühr zu belasten, gibt es auf den Malediven strikte Regeln für das Bewegen unter Wasser: Anfassen verboten, angeln und fischen nur mit Sondergenehmigung. Haifische dürfen nicht gefangen werden, Schildkröten stehen unter Artenschutz. </p>
<p>
Wer auf die Malediven reist, sollte das mit festen Vorstellungen tun. Denn jenseits der Stille und unter Wasser gibt es hier nur wenig zu entdecken. Ein touristisches Rahmenprogramm wird nur auf einigen wenigen Inseln geboten, das Nightlife beschränkt sich häufig auf die wenigen Meter rund um die Strandbar. Weil solch idyllische Bedingungen durchaus ihren Reiz haben, sind die Malediven gerade bei Paaren sehr beliebt &#8211; egal, ob mit oder ohne Tauchschein. Gegen sechs Uhr am Abend fällt die Sonne ins Meer und es ist von jetzt auf gleich stockdunkel. Ideale Bedingung für ein romantisches Tete a Tete am palmenumsäumten Strand. </p>
<p>
Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei etwa 30 Grad, in der Nacht kühlt die Luft nur unwesentlich ab. Die Wassertemperatur beträgt rund 28 Grad. Im Juni und Juli herrscht der Monsun, so dass es zu starken Stürmen kommen kann. Mit tropischen Regenschauern ist immer zu rechnen. Und das ist gut so, bringen sie doch immer wieder Erfrischung. Von Deutschland fliegt man etwa zehn Stunden bis zu den Malediven. Im Winter beträgt der Zeitunterschied plus vier Stunden, im Sommer plus drei. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Bahamas: Delikatessen garantiert</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Küche der Bahamas ist von vielen Kulturen beeinflusst, doch als Inselstaat stehen natürlich Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte. 


Größter Beliebtheit erfreut sich Conch. Das feste Fleisch der Muschel gilt als stark aphrodisierend und wird oft und gern gegessen: als Conch Fritters in Fett gebackene Klösschen aus feingehacktem Muschelfleisch gemischt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/3604.party.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_3604.party.jpg' alt='3604.party.jpg' /></a> <a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6527.meeresfruechte.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6527.meeresfruechte.jpg' alt='6527.meeresfruechte.jpg' /></a><b>Die Küche der Bahamas ist von vielen Kulturen beeinflusst, doch als Inselstaat stehen natürlich Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte. </b><br />
<span id="more-19"></span></p>
<p>
Größter Beliebtheit erfreut sich Conch. Das feste Fleisch der Muschel gilt als stark aphrodisierend und wird oft und gern gegessen: als Conch Fritters in Fett gebackene Klösschen aus feingehacktem Muschelfleisch gemischt mit Mehl und Gewürzen, paniert und frittiert als Cracked Conch oder als leckere Suppe namens Conch Chowder. Zu den besonders energiespendenden und eiweißhaltigen Gerichten gehört der Conch-Salat, eine Mischung aus rohem Muschelfleisch, Zwiebeln, Tomaten, Peperoni, Orangen- und Limonensaft. Besonders die zahlreichen Imbissstände am Arawak Cay, in der Nähe des Cable Beach in Nassau, stehen im ständigen Wettstreit um die frischeste und schmackhafteste Version. </p>
<p>
Zu den bekanntesten Fischgerichten zählen Nassau Grouper, ein delikater Zackenbarsch, und Red Snapper. Beides wird traditionell mit peas &#8216;n rice serviert. Diese gehaltvolle Beilage &#8211; fast schon ein Gericht für sich &#8211; besteht aus Reis, frischen oder getrockneten Straucherbsen, Schinkenspeck, Zwiebeln, Sellerie, Thymianblättern und scharfen Peperoni. Johnny Cake, ein mit Butter überzogenes Maisbrot, wird ebenfalls gern zu den Mahlzeiten gereicht. Der köstliche Bahamas-Lobster eine Langustenart schmeckt am besten mit einer Zitronen-Butter-Sauce. Bei den Süßspeisen gehört Guava Duff zu den Favoriten. Kulinarischer und zugleich kalorienreicher Höhepunkt dieser gedämpften Mehlspeise mit dem Fleisch der Guavenfrucht ist die Sauce aus Zucker, Butter, Eiern und Rum. </p>
<p>
Eiskalt getrunken wird das einheimische Bier Kalik, das seinen Namen nach dem Klang der Kuhglocken erhielt, die beim Junkanoo, dem bahamesischen Karneval, als Musikinstrument dienen. Den auf der Insel gebrannten Rum trinken Einheimische und Gäste am liebsten pur oder als wichtigen Bestandteil phantasievoller Cocktails mit so klingenden Namen wie Bahama Mama, Goombay Smash oder Sex on the Beach. Der auf Rumbasis hergestellte Nassau Royale Liqueur ist ein beliebtes Mitbringsel, da die kleinen Fläschchen mit ihrem Verschluss in Form eines Kolonialhelms auch hübsch aussehen. Wer Rum nicht zu seinen bevorzugten Alkoholika zählt, kann seine Kehle mit Gully Wash spülen, einem hochprozentigen Gemisch aus Gin und frischem Kokosnusswasser. </p>
<p>
Wem der Sinn nach Edlerem steht, sollte es nicht versäumen, dem Graycliff   einen Besuch abzustatten. Zu dem traditionellen Restaurant in einem der ältesten Kolonialhäuser Nassaus gehört der drittgrößte Weinkeller der Welt, in dem über 170.000 Flaschen auf den Kenner warten. Nach einem feinen Essen empfiehlt sich eine handgerollte Bahiba-Zigarre aus der Grayciff Cigar Company. Kubanische Zigarrendreher stellen hier ihr Handwerk unter Beweis, angeleitet von Avelino Lara, der einst persönlich die Zigarren für Fidel Castro herstellte. </p>
<p><i>(ecada/Jan Noy)</i></p>
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		<title>Mauritius: Schneeweiße Strände</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Mauritius &#8211; ein winziger Fleck in den Weiten des Indischen Ozeans irgendwo zwischen Afrika, Australien und der Antarktis. Wer im Inselzentrum auf dem Vulkan Trou aux Cerf steht, kann das gesamte Eiland überblicken. Zuckerplantagen, Teefelder, Urwald, Heideland &#8211; und dahinter schimmert das Meer in Indigo, Türkis und Aquamarin. Ein Korallenriff umschließt die Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6491.chamarel_wasserfall.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6491.chamarel_wasserfall.jpg' alt='6491.chamarel_wasserfall.jpg' /></a> <a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6489.mauritius_luft.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6489.mauritius_luft.jpg' alt='6489.mauritius_luft.jpg' /></a> <b>Mauritius &#8211; ein winziger Fleck in den Weiten des Indischen Ozeans irgendwo zwischen Afrika, Australien und der Antarktis. Wer im Inselzentrum auf dem Vulkan Trou aux Cerf steht, kann das gesamte Eiland überblicken. Zuckerplantagen, Teefelder, Urwald, Heideland &#8211; und dahinter schimmert das Meer in Indigo, Türkis und Aquamarin. Ein Korallenriff umschließt die Insel wie ein schützender Wall. </b><br />
<span id="more-18"></span></p>
<p>
Schon Marc Twain schrieb &#8220;Man bekommt den Eindruck, dass zuerst Mauritius und dann der Himmel erschaffen wurde.&#8221; Auch 100 Jahre später verzaubert die Insel noch immer mit ihrem ursprünglichen Charme. Denn das Paradies ist zeitlos. Und kosmopolitisch: Menschen aus allen Teilen der Welt kamen im Laufe der Jahrhunderte &#8211; als Eroberer, Sklaven oder Arbeiter. Diese multikulturelle Athmosphäre prägt bis heute den Charakter der kleinen Tropeninsel. </p>
<p>
Port Louis ist eine pulsierende Hafenstadt. Multikulturelles Durcheinander, herrschaftlicher Glanz und tropischer Charme. Hier kann man shoppen, durch Chinatown bummeln oder im Maskenmuseum verschiedene Reliquien aus Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien bewundern. Mahébourg dagegen ist eines der Fischfang-Zentren und bezaubert durch seine windschiefen Häuser, den bunten Markt und ein traditionelles Kunsthandwerksdorf. </p>
<p>
Nicht weit von Port Louis liegt der Naturpark Domaine Les Pailles: Per Pferdekutsche geht es hier zu seltenen Affen und Vögeln in den Urwald &#8211; oder mit der Eisenbahn zu den ochsenbetriebenen Zuckermühlen. Ebenfalls eine Reise wert sind die &#8220;Terres de Coulleurs&#8221;, die &#8220;farbige Erde&#8221; von Chamarel. Eine schmale Strasse windet sich durch die wellige Hügellandschaft. Hier leuchtet der Boden in Rosa, Gelb, Purpur und allen erdenklichen Brauntönen. Nicht weit entfernt stürzt sich der Chamarel Wasserfall in schäumenden Kaskaden 127 Meter in die Tiefe. Von der Straße über Plaine Champagne nach Chamarel gelangt man ebenfalls zu den Alexandra Falls und der Schlucht &#8220;Black River Gorges&#8221;. Der Black River Gorges Nationalpark ist ein El Dorado für Trekking-Fans und Naturliebhaber: Zwergenwald, Heideland, tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle und dichter Urwald warten auf moderne Entdecker. </p>
<p>
Man kann aber auch einfach am Strand relaxen: Kokospalmen spenden Schatten und das 22 bis 29 Grad warme Wasser schwappt in sanften Wellen an Land. Weiter draußen auf dem Meer brechen die Wellen am Korallengürtel und lassen das Wasser weiß leuchten. Von verträumten Buchten á la Robinson Crusoe bis hin zu Kilometer langen Stränden &#8211; insgesamt warten 160 Kilometer feinster Sandstrand auf Romantiker, Taucher und Wassersportler. Die Strände im Nordosten der Insel sind weitgehend unberührt. Auch die Blue Bay im Südosten ist ein ganz besonderes Fleckchen: Kasuarinen fassen die ganze Bucht ein, die sich tief ins Festland schneidet. Segeln, Tauchen, Kajakfahren, Unterwasserspaziergänge oder Ausflüge im Glasbodenboot: In der Bucht &#8220;Grand Baie&#8221; im Norden ist Aktiv-Urlaub angesagt. An der Westküste können sich Wassersport-Fans an den Stränden von Wolmar und Flic en Flac austoben. Von hier starten viele Fischerboote &#8211; denn Mauritius ist auch ein Mekka für Hochseeangler.<br />
<br /> <font size="1">Foto: MTPA</font> </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Malediven: Einfach genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als tausend Inseln, manche kaum größer als ein Fußballplatz. Dazu strahlend weiße Korallensandstrände und kristallklares Wasser, das im Sonnenlicht schimmert von türkis bis azurblau. Willkommen in der Südsee, auf einem der schönsten Atolle der Erde. 


Keine der Inseln ragt mehr als eineinhalb Meter aus dem Wasser, dennoch können in die Gezeiten kaum etwas anhaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9492.duft1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9492.duft1.jpg' alt='9492.duft1.jpg' /></a><b>Mehr als tausend Inseln, manche kaum größer als ein Fußballplatz. Dazu strahlend weiße Korallensandstrände und kristallklares Wasser, das im Sonnenlicht schimmert von türkis bis azurblau. Willkommen in der Südsee, auf einem der schönsten Atolle der Erde. </b><br />
<span id="more-17"></span></p>
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Keine der Inseln ragt mehr als eineinhalb Meter aus dem Wasser, dennoch können in die Gezeiten kaum etwas anhaben. Denn jedes Eiland wird von zwei Riffs geradezu fürsorglich geschützt. Die äußerste &#8220;Schicht&#8221; des Korallenatolls bildet ein Randriff. Diese besteht gänzlich aus abgestorbenen und lebenden Korallen und bildet eine hervorragende Barriere gegen die Wellen des Ozeans. Hinzu kommt das &#8220;Hausriff&#8221;, dessen Wasser an manchen Stellen so flach ist, dass man darin sicher spazieren kann. Ideal selbst für Nichtschwimmer. </p>
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Der Star der maledivischen Gewässer ist das Dhoni, ein einzigartiges Schiff aus starken Holzplanken, die um einen starken Holzrahmen geformt und aneinander genagelt werden. Sie dienen als Fischer- und Tauchboote, Lastkähne und Inselfähren zum Transfer von der Hauptinsel Malé, auf der sich der Flugplatz befindet, hin zum eigentlichen Urlaubsressort. Ein Erlebnis, das man sch auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn am Horizont Inseln auftauchen und der Anblick von Palmen gesäumten Stränden die Vorfreude mit jeder Minute wachsen lässt. </p>
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Gleichwohl die Malediven am Äquator liegen, sind die klimatischen Bedingungen vergleichsweise moderat. Der Ozean wirkt wie ein Puffer, der die Hitze langsam speichert und abgibt. Starke Temperaturschwankungen wie auf dem Kontinent gibt es hier nicht. Das Thermometer zeigt zumeist um die 30 Grad an, und vom Meer her weht eine kühle Brise. Gelegentliche Hitzegewitter dauern selten länger als ein paar Minuten und bringen zusätzliche Erfrischung. </p>
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Fisch, Meeresfrüchte und Kokosnüsse finden sich auf jeder Speisekarte. Schwein sucht man dagegen oft vergebens, da es den Muslimen verboten ist. Ein paar wenige Inseln haben Sondergenehmigungen. Die meisten Speisen müssen aus dem Ausland eingeflogen werden. Das Service-Personal ? wie auch die Köche &#8211; kommt meist aus Indien und Bangladesch. Also ist die Küche bunt gemischt, bietet einen Querschnitt durch die Angebote verschiedener Länder: Gebratener Reis, indischen Curry, Lasagne und natürlich Fisch, Fisch, Fisch.<br />
Die meisten Inseln haben eine spezielle Lizenz zum Alkoholausschank. Das Sortiment an Spirituosen variiert dabei von Eiland zu Eiland. Ein kühles Bier ist aber zumeist zu haben &#8211; und schmeckt an kaum einem Ort rund um den Globus besser als hier. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Australien: Galerie bei den Wasserfällen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kontrastreiche Bilderbuchlandschaft: Schluchten und üppige Regenwälder, Teebaum, Palmfarn und Pandanus-Palme: Bäume schmiegen sich an Klippen, über die donnernde Wasserfälle rauschen. In natürlichen Süßwasser-Pools schwimmen  pinkfarbene und gelbe Seerosen &#8211; ein Rausch an Farben und fremden Geräuschen. 


Wer den nördlichsten Zipfel des Northern Territory nicht gesehen hat, hat eine der Schatztruhen Australien nicht geöffnet. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4383.australien.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4383.australien.jpg' alt='4383.australien.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4265.krokodil.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4265.krokodil.jpg' alt='4265.krokodil.jpg' /></a><b>Kontrastreiche Bilderbuchlandschaft: Schluchten und üppige Regenwälder, Teebaum, Palmfarn und Pandanus-Palme: Bäume schmiegen sich an Klippen, über die donnernde Wasserfälle rauschen. In natürlichen Süßwasser-Pools schwimmen  pinkfarbene und gelbe Seerosen &#8211; ein Rausch an Farben und fremden Geräuschen. </b><br />
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Wer den nördlichsten Zipfel des Northern Territory nicht gesehen hat, hat eine der Schatztruhen Australien nicht geöffnet. Denn die herbe Schönheit des spröden Outbacks weicht einem tropischen Paradies: Der Kakadu-Nationalpark gehört zu den bekanntesten Reservaten des Kontinents. Auf &#8220;nur&#8221; 19.000 Quadratkilometern tummeln sich über 1.600 Pflanzenarten, 60 verschiedene Säugetiere, 290 Vogelarten, 120 Reptilien, 25 Frösche und 55 verschiedene Fische &#8211; viele davon gibt es nur hier. </p>
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Felsen und Sümpfe: Auf einer relativ kleinen Fläche &#8211; nur halb so groß wie die Schweiz &#8211; existieren völlig entgegengesetzte Landschaften. Pinkfarbene Wasserlilien und knorrige Krokodile tummeln sich in den &#8220;Billabongs&#8221; &#8211; stille Flussausläufer, die während des Sommers überflutet werden. Wo schon Paul Hogan durch die Sümpfe wanderte, können auch Touristen sich wie &#8220;Crocodile Dundee&#8221; fühlen. Bootstouren führen zu den Krokodil-Mekkas &#8220;Mamukala&#8221; und den &#8220;Yellow Waters&#8221;. Hier warten die urzeitlichen Echsen träge im Wasser. Auenlandschaften und Feuchtgebiete existieren neben schroffen Klippen und spektakulären Schluchten. Die Sandsteinklippen im Osten schießen bis zu 200 Meter in die Höhe &#8211; und hier stürzen auch die berühmten Jim Jim Falls, die Twin Falls und Gunlom hinunter. Während des tropischen Sommers sind die Wasserfälle am gewaltigsten. </p>
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Die Felsen des Kakadu-Parks &#8211; eine Jahrtausende alte Steingalerie. Die Aborigines haben hier ihre Geschichte niedergeschrieben. Die Bilder zeigen Schablonen von Händen, Ornamente von Jägern mit Speeren und Figuren aus dem Traumland: Namarrgon der Lichtmann und Ngalyod die Regenbogenschlange. Fische und Vögel sind im Relief der Steine gefangen. Die Malerein der Aborigines verzieren schon seit 50.000 Jahren die Felsen. Die berühmtesten Stätten des archaischen Vermächtnisses: Ubirr und der Nourlangie-Felsen. Insgesamt wurden über 5.000 Aborigines-Stätten gefunden: Unterschlüpfe, Stein-Werkzeuge, Schleifsteine und Ocker für die zeremoniellen Schminkrituale. Ihre Sprache hat dem Park auch den Namen gegeben &#8211; denn &#8220;Gagadju&#8221; ist die Hauptsprache der nördlichen Stämme. </p>
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Während der Trockenzeit kann man den Park leicht mit dem Auto erkunden. Während des Sommers wird das schon problematischer: Hier können manche Straßen nicht mehr befahren werden. Aber per Flugzeug, Helikopter und Boot lässt sich der einzigartige Charme der Landschaft das ganze Jahre über entdecken. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Namibia: Wasser und Wüste</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tobende Brandung des Atlantiks, Ruhe in den unendlichen Weiten der Namib-Wüste: Der Westen Namibias ist voller Kontraste. Abenteurer und Entdecker finden hier eine faszinierende Vielfalt an gegensätzlichen Landschaften &#8211; von den blauen Lagunen an der Küste bis zu den wildromantischen Schluchten des Sesriem Canyon. 


1.500 Kilometer Atlantikküste &#8211; und dahinter gleich die Namib-Wüste. So unvereinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5600.namibia_2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5600.namibia_2.jpg' alt='5600.namibia_2.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/5603.namibia_3.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_5603.namibia_3.jpg' alt='5603.namibia_3.jpg' /></a><b>Tobende Brandung des Atlantiks, Ruhe in den unendlichen Weiten der Namib-Wüste: Der Westen Namibias ist voller Kontraste. Abenteurer und Entdecker finden hier eine faszinierende Vielfalt an gegensätzlichen Landschaften &#8211; von den blauen Lagunen an der Küste bis zu den wildromantischen Schluchten des Sesriem Canyon. </b><br />
<span id="more-15"></span></p>
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1.500 Kilometer Atlantikküste &#8211; und dahinter gleich die Namib-Wüste. So unvereinbar dieser Kontrast erscheint: Tatsächlich verdankt die älteste Wüste der Welt ihre Entstehung dem Benguela-Strom. Die kalte Meeresströmung absorbiert die vom Meer kommende Luftfeuchtigkeit. Das Resultat: Kein Regen &#8211; dafür aber gewaltige weiße Nebelbänke über dem roten Wüstensand. Und das jeden Morgen aufs Neue. Dieser Nebel ist die einzige Feuchtigkeitsquelle für Tiere und Pflanzen &#8211; wahre Überlebenskünstler in einer abenteuerlichen Landschaft. </p>
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Von der Küste bis in die Berge: Der Namib-Naukluft-Park ist das größte Naturschutzgebiet Afrikas. Eines der spektakulärsten Ziele ist &#8220;Sandwich&#8221;, eine Lagune mit türkisblauem Wasser und grünem Schilf. Dazu aprikosenfarbene Dünen, ein gewaltiges Farbspiel inmitten eines Sandmeeres. Ein Paradies nicht nur für Seevögel und Fische. In der riesige Lehmbodensenke Sossusvlei hingegen versickert das Wasser in der Wüste &#8211; keine 60 Kilometer vom Meer entfernt. Majestätisch: Bis zu 300 Meter hohe Dünen zäumen die Senke ein. Der Tsauchab-Trockenfluss hat den Sesriem Canyon aus dem Stein geschnitten. Nun grünt und blüht es im Schatten der 30 Meter tiefen Schlucht. </p>
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Das Naukluft-Gebirge am Rande der Namib: Zerklüftete Berge zeichnen sich gegen das Blau des Himmels, tiefe Einschnitte graben sich in die Felsen &#8211; und in Wasserbecken sammelt sich kristallklares Wasser. Zu den Schätzen der Namib gehört auch die prähistorische Welwitschia mirabilis: Ein etwa 1.500 Jahre altes Exemplar dieser Pflanze lässt sich auf dem nach ihr benannten Wanderweg bestaunen. Hier ziehen auch Herden von Oryxantilopen, Springböcken und Bergzebras über die dürren Ebenen &#8211; und im Sand kann man die Spuren von Geckos erkennen. </p>
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Geisterhafte Atmosphäre: Am südlichen Eingang des Skelettküstenparks prangen Totenköpfe aus Metall. Deutliches Symbol für eine unwirtliche Region: Seeleute, die vor der gefährlichen Küste strandeten, konnten sich nicht über die trockenen Einöde freuen. Deutlich freundlicher ist der südliche Teil des Naturparks. Terrace Bay und Torra Bay sind besonders wegen des Fischreichtums auch bei Anglern beliebt. Weiter südlich liegt das Robbenschutzgebiet Cape Cross: Zehntausende von Robben bevölkern hier die glitschigen Felsen. </p>
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Aus der Wüste in die Städte: Zwischen Atlantik und Dünen liegt die Kurstadt Swakopmund. Der ehemalige Hafen ist versandet, die Landungsbrücke lädt bei erfrischend kühlem Sommerklima, Palmenalleen und eine eigene Bierbrauerei zum Flanieren und Entspannen ein. Unweit der City liegt Walvis Bay &#8211; der bedeutendste Hafen Namibias, zugleich ein Paradies für Vogelliebhaber: Die unter Naturschutz stehende Lagune am Stadtrand lockt Flamingos, Pelikane und andere Wasservögel an. Hin zur Wüste gibt&#8217;s ein ganz andere Attraktion: Eine Dampflok im Sand. Die alte &#8220;Martin Luther&#8221; blieb Anfang des Jahrhunderts im heißen Wüstensand stecken &#8211; und ist heute viel besuchtes Kuriosum. </p>
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Zwischen schwarzen Felsen und glitzerndem Meer: In der Hafenstadt Lüderitz begann Namibias Geschichte als deutsche Kolonie. Fischerei und Diamantenfunde brachten vorübergehend Wohlstand &#8211; zahlreiche Jugendstilbauten sind noch erhalten. Lagunen, Höhlen, Riffe und einsame Strände locken heute Touristen ins Zentrum der Langusten- und Austern-Industrie. Gespenstische Ruhe hingegen in Kolmanskuppe. Nachdem 1957 der letzte Einwohner die ehemalige Diamantenstadt verließ, eroberte sich die Wüste Haus für Haus zurück. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Seychellen: Im Paradies</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einmal hier war, kommt immer wieder zurück. Schönheit, so weit das Auge reicht. Und ein Sand, der angeblich nirgendwo feiner und weißer ist. Die Buchten von La Digue gehören zu den bezauberndsten der Welt. Malerisches Idyll, einzig gestört von ein paar Schildkröten oder exotischen Vögeln. 


Kulisse nicht nur für den Traumurlaub in der Südsee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6915.seychellen_02.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6915.seychellen_02.jpg' alt='6915.seychellen_02.jpg' /></a><b>Wer einmal hier war, kommt immer wieder zurück. Schönheit, so weit das Auge reicht. Und ein Sand, der angeblich nirgendwo feiner und weißer ist. Die Buchten von La Digue gehören zu den bezauberndsten der Welt. Malerisches Idyll, einzig gestört von ein paar Schildkröten oder exotischen Vögeln. </b><br />
<span id="more-13"></span></p>
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Kulisse nicht nur für den Traumurlaub in der Südsee, sondern auch für Werbemacher. Zwischen den steil aufragenden Felsen des vielleicht berühmtesten Strandes überhaupt, dem Anse Source D&#8217;Argent, entstanden die Bilder fürs original karibische Bacardi-Feeling. So viel Faszination hat ihren Preis: Die Inselgruppe der Seychellen zählt nicht nur zu den schönsten Reisezielen der Welt, sondern auch zu den teuersten. Dafür ist man hier dem Paradies besonders nahe. </p>
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Die Inselgruppe der Seychellen liegt im Indischen Ozean rund 800 Kilometer östlich von Kenia, 1.000 Kilometer nördlich von Madagaskar und 1.200 Kilometer südwestlich von Indien. Mehr als 100 Inseln mit einer Gesamtfläche von etwas mehr als 450 Quadratkilometern liegen in einem Seeraum von 390.000 Quadratkilometern. Das Atoll teilt sich in Granit- und Koralleninseln. Zu ersteren zählt Mahé mit der Hauptstadt Victoria sowie Urlaubsparadiese wie Praslin oder La Digue. Zur zweiten Gruppe gehört die Vogelinsel Bird Island im Norden sowie das Aldabra-Atoll im Südwesten von Mahé, mit einem Durchmesser von 30 Kilometern weltweit das größte seiner Art und Weltkulturerbe der UNESCO. </p>
<p>
Auf den Seychellen ist eine geradezu überbordende Vegetation Zuhause. In höheren Lagen gibt es dichte Wälder, zudem Tee- und Zimtplantagen. Papaya, Bananen, Kokosnüsse, Mangos und Brotfrucht gedeihen prächtig. Fast jede Insel bietet weitläufige Traumstrände. Die beste Reisezeit: Januar bis Dezember. Denn auf Grund der stabilen Bedingungen gibt es saisonal nur geringfügige Schwankungen. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 24 Grad. Im April, Mai, Oktober und November kann das Barometer auf 32 Grad steigen. Mit tropischen Regengüssen ist immer zu rechnen, häufig gehen diese häufig in den Abendstunden und während der Nacht nieder. In der &#8220;Trockenzeit&#8221; im Winter regnet es etwa vier Tage pro Monat, zur Regenzeit in den Sommermonaten ist durchschnittlich an acht Tagen mit Schauern zu rechnen. </p>
<p>
Die kreolische Küche vereint die unterschiedlichsten Einflüsse. Pikant, aromatisch und enorm vielseitig vereint sich hier französische, afrikanische, indische, chinesische und englische Kochkunst. Fisch und Meeresfrüchte gibt es in allen Variationen: Hummer, Garnelen, Tintenfisch, Red Snapper, Schwertfisch ? und ganz besonders Tunfisch. Angesichts der überbordenden Vielfalt des Meeres, spielt Fleisch eine untergeordnete Rolle. Wenn, dann gibt es Schwein und Huhn, seltener Lamm und Rind. Das Angebot an Früchten und Gemüse ist reichhaltig und kommt frisch auf den Tisch: Mangos, Papaya, Passionsfrüchte, Zimt, Muskat, Bananen, Jackfrucht oder Cherimoya.  </p>
<p>
Exkursionen zu anderen Inseln sind auf den Seychellen geradezu ein Muss. Per Boot, Flugzeug oder Helikopter erreicht man selbst die entlegensten Ziele. Infos bietet das Tourist Office in Viktoria. Von Mahé aus schnell zu erreichen: Der Naturpark Vallée de Mai auf der Nachbarinsel Praslin, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Inmitten des sattgrünen Urwalds, dem Vallée de Mai, gibt es eine einzigartige Pflanze zu bewundern: Die Palme der Meereskokosnuss, der Coco-de-Mer. Die Schalenfrucht wird über 30 Kilogramm schwer und erreicht einen Durchmesser von rund einem Meter.  </p>
<p><i>(ecada/Thomas Hirschbiegel)</i></p>
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